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Vorwürfe gegen Innsbrucker Generalvikar Roland Buemberger

in Allgemein, Vorarlberg

Der Generalvikar der Diözese Innsbruck, Roland Buemberger, wird seine Ämter und damit verbundenen Funktionen vorübergehend ruhen lassen. Hintergrund sind Vorwürfe gegen seine Person, deren Inhalt von der Diözese aufgrund eines laufenden kirchenrechtlichen Verfahrens nicht bekanntgegeben wurde.

Nach Angaben der Diözese stehen die Vorwürfe weder im Zusammenhang mit Buembergers Tätigkeit als Generalvikar noch mit seiner Amtsführung. Sie beziehen sich vielmehr auf einen Zeitraum vor seiner Ernennung zum Generalvikar und Regens. Auslöser war eine Meldung an die Ombudsstelle der Diözese. Bischof Hermann Glettler hat eine kirchenrechtliche Voruntersuchung eingeleitet, die vorgesehenen Verfahrensschritte laufen bereits. Strafrechtliche Vorwürfe gibt es nach aktuellem Stand nicht.

Buemberger weist die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurück. In einem Schreiben an die Mitarbeitenden der Diözese betont er, dass das Ruhen seiner Funktionen kein Schuldeingeständnis sei, sondern dazu dienen solle, die laufende Klärung unbeeinflusst zu ermöglichen.

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