betroffen.at

Anklage: Missbrauch

in TV & Filme

3sat-Themenwoche vom 4. bis 10. September 2011
Scham, Schmerz, Schande – wie schaffen es Menschen, die Opfer sexueller Übergriffe wurden, zu dieser Realität zu stehen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen? 3sat beleuchtet in der Themenwoche „Anklage: Missbrauch“ in rund zehn Dokumentationen, Filmen und Gesprächen nicht nur die Hintergründe und Umstände, die Missbrauch ermöglichen, sondern auch die Folgen für die Opfer.

alle Sendeinformationen unter www.3sat.de

Missbrauch: „Gravierende“ Übergriffe durch Geistliche

in Medienberichte

Eine Frau wirft zwei ranghohen Kirchenvertretern Missbrauch vor. Eine Psychologin bestätigt, dass die Übergriffe die Frau psychisch belasten. Das Gutachten war Voraussetzung für eine Entschädigung.

13.08.2011 | DiePresse.com

Kinderschutzgebiet

in Medienberichte
https://www.youtube.com/watch?v=HETLWqM_EoI

Irischer Premier: Schwere Vorwürfe gegen den Vatikan

in Medienberichte

orf.at, 20.7.2011

Der irische Premierminister Enda Kenny hat mit scharfen Worten den Vatikan für seinen Umgang mit Fällen von Kindesmissbrauch kritisiert. „Erstmals in Irland wird in einem Report über Kindesmissbrauch dargestellt, dass der Heilige Stuhl versucht hat, in einer souveränen Republik Untersuchungen zu behindern“, sagte Kenny mit Blick auf einen in der vergangenen Woche vorgestellten Report einer Regierungskommission.
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Missbrauchsvorwürfe in der r.k. Kirche: Dramatische Wendung Opfer überlebte nur knapp Selbstmordversuch

in Medienberichte

Mit einer traurigen Wende endet vorerst der jüngste Missbrauchsskandal der röm. kath. Kirche in Österreich: Mirjam (Name geändert) – jene Frau, die Missio-Chef Leo Maasburg sexuellen Missbrauch vorgeworfen hat und Kardinal Schönborn Mitwisserschaft – wollte sich am vergangenen Donnerstag, den 7.Juli 2011, das Leben nehmen.

Auslöser für die Verzweiflungstat war die offizielle kirchliche Reaktion („Vorwürfe ohne Fundament“) auf die Zurücklegung der Anzeige, die Mirjam gegen die hochrangigen Kirchenvertreter bei der Staatsanwaltschaft eingebracht hatte. Die Behörde hat wenige Tage nach erfolgter Sachverhaltsdarstellung bekanntgegeben, dass sie die Anzeige gegen den beschuldigten Geistlichen nicht weiter verfolgen wird, da abgesehen von einer Verjährung der Tatbestand der sexuellen Nötigung „schon objektiv nicht erfüllt sei.“ Die Betroffene wurde davon bis heute nicht verständigt.
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Pater Wolfgang Heiß streitet Vorwürfe ab. (21. Juni 2011)

in Missbrauch

Pater Wolfgang Heiß legt ein Geständniss ab. (29. Mai 2011)

in Missbrauch

Geistliche Erinnerungslücken in Missbrauchsfall

in Medienberichte

derstandard.at, 27.6.2011

Die Missbrauchsanzeige gegen drei ranghohe Geistliche hat erste Konsequenzen: Ein Pater wurde suspendiert.

Der erste Vorfall, bei dem es zu einer sexuellen Berührung durch den Ordensmann gekommen sei, soll sich laut Sachverhaltsdarstellung, die dem Standard vorliegt, 1984 beim Weltjugendtreffen in Rom zugetragen haben. Die Frau war damals 17 Jahre alt und in Begleitung ihrer Schwester.

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Missbrauch in der Kirche: Psychiatrische Ferndiagnose

in Medienberichte

derstandard.at, 29.6.2011

Mutmaßliches Missbrauchsopfer: „Gutachter hat mich nie kontaktiert“
Jener hochrangige Geistliche, der von einer 45-jährigen Frau des mehrfachen Missbrauchs beschuldigt und dieser Tage angezeigt wurde, hat die Vorwürfe stets vehement zurückgewiesen und das mit einem Gutachten untermauert, welches dem mutmaßlichen Opfer eine psychiatrische Erkrankung bescheinigt.

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Hat Schönborn Missbrauch vertuscht?

in Medienberichte

oe24.at, 27.6.2011

Schönborn soll von sexuellen Übergriffen von Priestern gewusst haben.

Die Missbrauchs-Anzeige einer Frau gegen hochrangige Kirchenvertreter hat am Montag zu ersten Konsequenzen geführt. So wurde ein Tiroler Franziskanerpater und Schulseelsorger vom Dienst suspendiert. Der Vorwurf der sexuellen Nötigung gegen den Nationaldirektor von „Missio“, Leo Maasburg, soll unterdessen von der Opferschutzanwaltschaft eingehender geprüft werden. Maasburg hat die Anschuldigungen vehement zurückgewiesen. Auch gegen Kardinal Christoph Schönborn wurde Anzeige erstattet, da dieser seit den 90er Jahren von den Vorfällen informiert gewesen sein soll. Ein Sprecher des Kardinals wehrte sich ebenfalls gegen diese Darstellung.

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